22.01.2010
Niederschlagswasser als Feuchtigkeitsschaden
Niederschlagswasser als Feuchtigkeitsschaden
Zu den größten Schäden an dem Bauteilen keines durch Feuchtigkeit kommen die eindringt durch Niederschlagswasser. Meistens dringt dieses Niederschlagswasser durch undichte Dächer oder mangelhafte oder nicht vorhandene nach Dachentwässerung den so genannten Regenrinnen oder auch Dachrinnen genannt ein.
Aber auch offene Anschlussfugen an den Gebäudeteile wie zum Beispiel bei Fenster oder Balkons können bei Schlagregen oder auch stehenden Wasser dazu führen das dort dann Wasser eindringt und dementsprechend auch das Mauerwerk oder eben die anderen Bauteilen schädigt.
Meistens von diesen Feuchtigkeitsschäden betroffen sind Dachstühle oder die beim Dachausbau verwendeten Dämmstoffe und Bekleidungen. Aber auch auf Balkonen und Terrassen kann es zu Schädigungen des entsprechenden Fußboden kommen, wodurch die darunter liegenden Räume auch wieder geschädigt werden können.
Holzbauteile haben dabei das Problem das in vielen Fällen es zu Fäulnisbefall oder zu Schadinsektenbefall kommen kann. Dadurch kann es dazukommen dass die Holz Bauteile so sehr geschädigt werden dass sie ihre tragenden Funktionen nicht mehr ausführen.
Sind erst einmal tragende Teile in einem Bauwerk von Feuchtigkeitsschäden betroffen muss man unbedingt sofort die notwendigen Schritte unternehmen um eine Gefährdung der Menschen die darin leben zu unterbinden. Es muss immer eine nur notwendige Sanierung stattfinden damit nicht das ganze Bauteile selber zusammenbricht.
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Ein Kommentar zu “Niederschlagswasser als Feuchtigkeitsschaden”
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