Monatsarchiv für Oktober 2011

Rostschutz für Gartengeräte und Werkzeuge

Gartengeräte und Werkzeuge sind in der Regel aus Metall. Sie lassen sich hervorragend scharf schleifen und halten die Schärfe lange. Der Nachteil dieses Materials ist seine Feuchtigkeitsempfindlichkeit. Sobald Eisen und Stahl mit Nässe zusammenkommen, beginnt das Metall Rost anzusetzen. Auch Gartengeräte aus Kupfer sind korrosionsanfällig. Durch gute Pflege werden teure Gartengeräte langlebig. Rostschutz ist die Devise!

Warum rosten Werkzeuge und Gartengeräte?
Rost ist ein Oxidationsprodukt , das entsteht, wenn Eisen oder Stahl mit Säuren oder mit Wasser und Sauerstoff in Verbindung kommt. Das passiert im Garten regelmäßig. Die Erde enthält sowohl Säuren als auch Feuchtigkeit. Durch den Rost beginnt sich, das darunter liegende Metall schichtweise aufzulösen und abzuplatzen. Je nach Dicke des Materials kann sich der Rost durchfressen und das ganze Gartenwerkzeug unbrauchbar machen. Die Schutzlackierung, mit der eiserne Geräte gekauft werden, wird bei Gebrauch schnell abgenutzt und dann liegt das Metall blank und wird rostanfällig.

Wie kann man Gartengeräte und Werkzeuge vor Rost schützen?
Nach der Arbeit sollten alle Geräte sorgfältig von anhaftender Erde und Unsauberkeiten gesäubert werden, und zwar unbedingt auf trockenem Wege. Für kleine Handgeräte empfiehlt sich ein trockener Lappen, mit dem die Arbeitsspuren abgewischt werden. Gartenscheren sollten mit einem alkoholhaltigen Mittel desinfiziert werden, um Krankheitserreger nicht beim nächsten Schnitt zu übertragen. Für
Gartengeräte, wie Spaten, Grabegabel, Hacke und Sauzahn empfiehlt sich eine Kiste mit trockenem Sand, in die das Gerät mehrfach eingestochen wird. Dadurch schleifen sich die Unsauberkeiten ab. Die gereinigten Geräte werden nun blank gerieben und danach gegen Luftfeuchtigkeit durch Einfetten geschützt. Gute Eigenschaften hat hier beispielsweise Ballistol, ein biologisch abbaubares Mineralöl, das in der Feinmechanik benutzt wird und das sowohl für Eisengeräte als auch für Kupfergeräte geeignet ist. Im Anschluss werden die Geräte trocken aufgehängt und verwahrt. Der alte Tipp, die Sandkiste mit Motorenöl zu versetzen, um die Geräte gleichzeitig einzufetten, ist heute nicht mehr gültig. Wer will schon seinen Garten mit jedem Umgraben mit Motorenöl impfen!

Brauchen Gartengeräte aus Edelstahl rostfrei auch Rostschutz?
Gartenwerkzeug aus Edelstahl rostet nicht. Allerdings lässt sich Edelstahl weniger scharf schleifen als Werkzeugstahl und hält auch die Schärfe weniger. Auch für Edelstahlgeräte empfiehlt sich das genannte Vorgehen. Denn häufig sind diese Geräte nur teilweise aus dem nicht rostenden Material. Von den Verbindungsschrauben bis zu den Stielen sind Geräteteile häufig auch hier aus einfachem Eisen, das unter Folien und Lacken in Ruhe durchrostet. Besonders bei mechanischen und elektrischen Geräten, wie Rasenmähern, bestehen meist nur die Schneidwerkzeuge aus Edelstahl.

S100 2110 Korrosionsschutz, 300 ml

S100 2110 Korrosionsschutz, 300 ml

Zuverlässiger und wirkungsvoller Schutz vor Korrosion

Der S100 Korrosionsschutz ist die Weiterentwicklung des S100 Motorrad-Total-Pflegers. Er schützt alle Metallteile zuverlässig vor Korrosion und stoppt vorhandene Korrosion. Durch eine Verbesserung des Kriechvermögens wirkt der S100 Korrosionsschutz noch besser an schwer zugänglichen Stellen und in Falzen.

Der S100 Korrosionsschutz ist besser als Wachs, denn er bildet einen “selbstheilenden”, transparenten Schutzfilm, der sich nach Berührung sofort wieder verschließt.
Somit ist der S100 Korrosionsschutz bestens zur Winterstilllegung geeignet.

Schmiert und verdrängt Feuchtigkeit.

Unverb. Preisempf.: EUR 9,98

Preis: [wpramaprice asin="B002967JLG"]

[wpramareviews asin="B002967JLG"]

admin

Perfekte Geschäftsdokumente

Perfekte Geschäftsdokumente

Nicht nur in der Welt der Computer und Finanzdienstleistungen ist es wichtig, einen guten Eindruck zu machen. Besonders auch im Bereich der Handwerker, di e jeden Tag viele Rechnungen und Angebote verschicken müssen , ist es durchaus von Vorteil, wenn die Geschäftspapiere ansprechend und schön sind. Hierzu gehört nicht nur, dass man saubere und knickfreie Papiere verschickt, sondern auch dass diese wenigstens im Kleinen eine Anlehnung an das Unternehmen darstellen.

So ist es deutlich besser, wenn Rechnungen und Angebote einen ordentlichen Briefkopf vorzuweisen haben, in dem auch das Logo des Handwerkunternehmens zu sehen ist. So hat der Kunde einen eindeutigen Wiedererkennungswert und kann das Schreiben direkt nach dem Öffnen des Briefumschlags einordnen. Zum Thema Briefumschlag geht das Ganze selbstverständlich auch noch besser. So ist es möglich, das Logo des Unternehmens und eine Absenderadresse aufdrucken zu lassen. Das ist in besonders großer Stückzahl möglich.

Man sollte bei der Anzahl der bedruckten Briefe allerdings immer auch bedenken, wie viele Schreiben man tatsächlich versendet. Hat man zu viele geordert, so verliert man Geld, das man sinnvoller hätte ausgeben können. Auf der anderen Seite ist es so, dass die Kosten pro Brief bei steigender Stückzahl selbstverständlich auch sinken. Der gesunde Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig ist hier vermutlich die beste Lösung. Ganz wichtig ist aber auch, dass man bei einem möglichen Umzug des Unternehmens daran denkt, die Umschläge frühzeitig ändern zu lassen.

Tut man dies nicht, gehen die Briefe schnell an die falsche Adresse zurück und potenzielle Kunden haben keine Möglichkeit, mit dem Handwerker in Kontakt zu treten. So ist es wichtig, dass man die Dokumente mit Aufdruck stets auf ihre Korrektheit überprüft. Immer aber sollte man sich einen kompetenten und guten Druckservice suchen, der sich darauf versteht, hochwertige Drucksachen anzufertigen. Hochwertige Briefumschläge mit und ohne Fenster bekommt man beispielsweise bei Laser Line.