Monatsarchiv für Februar 2012

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Individuelle Einrichtung

Individuelle Einrichtung

Glücklich ist, wer handwerkliches Geschick hat. Das kommt einem nämlich nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich zu Gute. So kann man sich viele Möbel selbst zusammen zimmern und sich so ein individuelles Zuhause schaffen. Auch ein Nebenverdienst ist mit handwerklichem Geschick, Fantasie und einer guten Portion Fleiß möglich. Die Materialien dafür findet man in jedem Baumarkt und manchmal sogar in der Natur. Auch aus alten Möbelstücken, die man eigentlich zum Sperrmüll geben will lässt sich manchmal noch etwas machen.

Kreativität und handwerkliches Geschick – eine lohnende Kombination

Ob es um das Prinzessinnenbett für die kleine Tochter oder um das Kellerregal geht – mit ein bisschen Farbe und den richtigen Materialien ist für den richtigen Heimwerker alles möglich. Aus einem ganz normalen Bett lassen sich so wahre Kunstwerke kreieren. An das Gestell werden einfach entsprechende Holzteile angebaut und zum Schluss wird alles schön lackiert. Auch verschiedene Tierformen können so hergestellt werden. Bei den Jungs sind Autobetten momentan voll im Trend, dabei kann dann noch am Fußende ein Lenkrad angebracht werden. Die Ehefrau dagegen, würde sich bestimmt über ein Himmelbett freuen. Dazu braucht man nur vier zusätzlichen Säulen und ein paar Querstangen am Bett anzubringen. Ein schönes Stück Stoff bildet den Himmel.

Belohnung für den Heimwerker

Wenn eine Frau einen so begabten Mann zuhause hat, sollte sie ihn dafür auch belohnen. Sie könnte ihm zum Beispiel zwischendurch eine leckere Pizza bestellen , mit allen Extras, bei der der Göttergatte Kraft für die Weiterarbeit tanken kann. Oder mit selbst gebackenen Keksen und anderen Leckereien überraschen. Einen wahren Festschmaus, für den man nicht einmal stundenlang in der Küche stehen muss, kann man bei lieferando.de einfach online bestellen . Dort hat man die Auswahl zwischen vielen verschiedenen, herzhaften Speisen. Nach getaner Arbeit steht ihm dann natürlich ein weiteres Geschenk zu, zum Beispiel Fußballkarten für das nächste Heimspiel oder ein Gutschein für den Baumarkt.

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Laserschneiden im Handwerk

Laserschneiden im Handwerk

Der Begriff Laserschneiden steht für ein Trennverfahren das hauptsächlich im Handwerk sowie in der Industrie verwendet wird. Eingesetzt wird das Verfahren hauptsächlich zum Schneiden bzw. zum Trennen von Metallblechen. Neben Metall kann man jedoch auch andere Werkstoffe schneiden. So ist es zum Beispiel auch möglich Holz, Kunststoff und Faserverbundwerkstoffe zu schneiden.

Das Laserschneiden selbst findet auf Maschinen statt. Ein Schneiden von Hand, wie es zum Beispiel bei Brennschneiden häufig zu sehen ist, das gibt es beim Laserschneiden nicht. Das liegt vor allem daran, dass das Laserschneidverfahren sehr viel komplexer ist. Beim Laserschneiden ist es so, dass eine sehr hohe Energie benötigt wird. Diese Energie wird in einer Laserstrahlquelle zu einem Licht (Laserstrahl) umgewandelt. Im Schneidkopf der Maschine wird das intensive Licht durch eine Fokussieroptik gebündelt. Dadurch entsteht der Laserstrahl der dann auf das zu schneidende Material gerichtet wird.

Beim Laserschneiden unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Trennverfahren. Diese werden als Laserstrahlschmelzschneiden, Laserstrahlbrennschneiden und Laserstrahlsublimierschneiden bezeichnet. Zum Schneiden von Metall wird hauptsächlich das Laserstrahlschmelzschneiden verwendet. Bei diesem Verfahren wird das zu schneidende Material an der Schnittfuge zuerst aufgeschmolzen. Danach wird es durch ein Gas aus der Schnittfuge herausgeblasen. Zum Einsatz kommen hier meist inerte Gase.

Ein Vorteil des Laserstrahlschmelzschneiden ist, dass an den Schnittkanten keine Oxidationen auftreten. Dieser Effekt kommt durch die Verwendung der inerten Gase zustande. Dadurch wird ein oxidieren der Schnittkanten verhindert. Auf diese Weise lassen sich auch oftmals die Nachbearbeitungskosten einsparen.

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